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Englandfahrt 2026 – Hastings, Brighton, London und Canterbury

Vom 14. Juni bis zum 18. Juni 2026 reisten 44 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen acht bis zehn gemeinsam mit Frau Höxtermann, Herrn Thoene und Frau Kaftan nach England. Diese Fahrt findet hauptsächlich im Rahmen der bilingualen Kurse statt, um Sprachkenntnisse einzusetzen und die englische Kultur kennenzulernen. Aber es konnten sich zusätzlich Schülerinnen und Schüler aus anderen Kursen anmelden.

Die lange Anreise mit dem Bus startete früh am Morgen. Doch das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, weil sich die Klippen von Dover zur besten Tageszeit – am späten Nachmittag – im strahlenden Sonnenschein präsentierten. Alle Teilnehmer wurden in Gruppen von zwei bis vier Personen aufgeteilt und in Gastfamilien untergebracht, die uns in Hastings empfingen. Nach der langen Busfahrt waren wir ganz schön müde, aber auch neugierig auf die kommenden Tage.

Am ersten Tag in England besuchten wir am Vormittag den Royal Pavilion in Brighton, welcher über eine einzigartige Architektur und viele interessante Räume verfügt. Dieser ungewöhnliche Sommerpalast ist im Stil eines indischen Mogulpalastes gebaut, während die Innenausstattung eher anglo-chinesisch ist. Am frühen Nachmittag fuhren wir wieder zurück nach Hastings, wo wir im British Tea Museum in die englische „Tea Time“ – Tradition eingeführt wurden.

Am folgenden Tag machten wir einen Ausflug nach London. Diese Stadt war wahrscheinlich für viele das Highlight. Bei strahlend blauem Himmel fuhren wir zuerst von Greenwich mit einem Boot über die Themse, wodurch wir einen tollen Blick auf London und viele Sehenswürdigkeiten hatten. Im Anschluss gingen wir zum Buckingham Palace und entdeckten auf dem Weg unter anderem den Big Ben und das House of Parliament. Die achte Klasse hatte sich vorher einen Rundweg bis zum Piccadilly Circus überlegt, während die anderen Jahrgänge sich am Nachmittag in der englischen Hauptstadt frei bewegten.

Am vierten Tag unserer Reise besuchten wir die historische Stadt Canterbury. Dort standen eine Stadtführung sowie ein Besuch der berühmten Kathedrale auf dem Plan. Auch in Canterbury hatten wir etwas Freizeit.

Die freien Zeiten wurden dazu genutzt, Souvenirs und andere Dinge einzukaufen, weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen oder am Strand der englischen Küste etwas Zeit zu verbringen.

Der letzte Tag wurde von unserer Rückreise gefüllt. Insgesamt war die Fahrt, abgesehen von ein paar Übelkeitsproblemen bei den vielen Busfahrten, für alle sehr schön und ein einzigartiges Erlebnis. Die Reise bot auch eine gute Gelegenheit, seine Mitschüler besser kennenzulernen und neue Freundschaften zu knüpfen.

Text: Sophie Weitzel, 9.3