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Weihnachtskonzert mit „bleibenden Erinnerungen“

Mit dem Stück „Irgendwas bleibt“ traf der Chor des Hermann-Billung-Gymnasiums Celle am vergangenen Donnerstag den Kerngedanken des Abends: Denn das ca. 200-köpfige Publikum, welches zum diesjährigen Weihnachtskonzert in die Johanneskirche Wietzenbruch gekommen war, wurde auf das „Fest der Liebe“ eingestimmt.

Durch verschiedene Texte und Musikstücke teilten die Akteure an diesem Abend Gedanken zum Thema Liebe und stellten den Facettenreichtum von Nächstenliebe und Liebesbeziehungen unterschiedlichster Art ins Zentrum.

Und so war die begründete Hoffnung der Fachgruppe Musik, dass „irgendwas bleibt“ und die Gedanken zum Thema ihren Weg in die Herzen der Zuhörerschaft finden.

Dabei präsentierten sich die musikalischen Gruppen fast alle in neuer Formation: Der HBG-Chor hatte sich zum neuen Schuljahr in zwei Ensembles geteilt, um Älteren und Jüngeren gerechter zu werden und die Mitglieder der Bläser-AG präsentierten zum ersten Mal überhaupt auf ihrem Instrument Weihnachtslieder für Trompete und Posaune.

Die HBG-Band bewies, dass sich jahrelanges Zusammenspiel auszeichnet und setzte, mit „Nothing else matters“ (Metallica) und „Diamonds and pearls“ (Prince), ein Achtungszeichen – sowohl musikalisch, als auch inhaltlich.

„Irgendwas bleibt“ – nämlich auch die schönen Klänge der traditionellen Weihnachtslieder (präsentiert von Chor und Bläsern) und der Gedichte und Texte, die von einzelnen SchülerInnen selbst geschrieben und vorgetragen wurden.

Mit diesen „bleibenden Erinnerungen“ wünscht das Hermann-Billung-Gymnasium Celle der Schulgemeinschaft ein frohes „Fest der Liebe“ und bedankt sich ganz herzlich für die Spenden in Höhe von 900€, die unter anderem der ehrenamtlichen Arbeit mit schwerstkranken Menschen zugutekommen werden und dem Thema des Abends – „Das Fest der Liebe“ – Nachdruck verleihen.

Text: Esther Oehlschläger

Fotos: Hauke Mix